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AUSZEIT IM AUSLAND




(c) EF Sprachreisen


Die Auszeit vor der harten Zeit

Für viele ist nach der Abschlussprüfung ein wichtiges Kapitel abgeschlossen. Man hat das (Fach)Abitur in der Tasche, die Ernsthaftigkeit des Lebens nähert sich mit großen Schritten - aber so richtig bereit ist man dafür nicht.
Was in vielen Ländern schon längst normal ist, kommt auch bei uns immer mehr in Mode: eine Pause zwischen Schule und Studium oder Ausbildung: eine Auszeit im Ausland.

Im Folgenden präsentieren wir dir in Zusammenarbeit mit unserem Partner EF Sprachreisen einige der vielen Wege ins Ausland. Auf diesen Seiten kannst du dich über verschiedene Möglichkeiten informieren und findest gute Anlaufstellen für Informationen zu deinen Fragen. Die Auswahl an Möglichkeiten ist riesig, also nimm dir die Zeit und prüfe genau deine Bedürfnisse.




Au Pair

Au Pair in den USA ist der Klassiker eines einjährigen Aufenthaltes im Ausland für Fans der Vereinigten Staaten von Amerika. Als „Au Pair“ bekommst Du die einmalige Chance, Amerika, seine Sprache und Kultur, lang intensiv zu erleben.




Schülersprachreisen

Richtig einfach dein Englisch, Französisch oder Spanisch verbessern und dabei auch noch Spaß haben? Kein leeres Versprechen:




Auslandsjahr

Längere Auslandsaufenthalte werden heute immer mehr zur Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn und werden von vielen Arbeitgebern im Lebenslauf hoch angesehen.




Individuelle Sprachkurse im Ausland

Nach dem Abi wird es Zeit, Neues zu entdecken! Neue Länder, neue Leute ... und neues Potenzial, das in dir steckt! Ein Sprachaufenthalt im Ausland ist der beste Weg, Zusatzpunkte im Lebenslauf zu sammeln.




Work & Travel

Australien und Neuseeland sind heutzutage als Reiseziele beliebt wie nie zuvor. Die exotische Tier- und Pflanzenwelt, traumhafte Strände und freundliche Einwohner locken jedes Jahr hunderttausende von Urlaubern nach „Down Under“.



Gewusst wo!

Gute Kontakte erleichtern auch den Aufenthalt im Ausland.

In unserem Magazin-Teil findest du eine Auflistung interessanter Links. Und in unserem Special zum Gap Year findest du noch viele weitere interessante Informationen.


 

Buchtipp:

Traumberufe mit Fremdsprachen: Anforderungen für den Berufseinstieg
von Ulrike  Beyler, ISBN-10: 3636015818, 17,80 Euro



Bargeldlos ins Ausland?

Dass man in Skandinavien nur mit Kreditkarte und in andernorts nur bar bezahlt, kannst du ruhig als Seemannsgarn abtun. Denn überall auf der Welt gilt: die Mischung macht’s. Im europäischen Ausland genügt die eine EC-Karte, für alle anderen Kontinente solltest du eine Kreditkarte im Gepäck haben. Damit kannst du bargeldlos zahlen oder Geld abheben (erkundige dich aber sicherheitshalber vor Reiseantritt nach den Gebühren). Travellerchecks sind eine relativ sichere Rücklage, die du dabeihaben solltest, aber nicht immer und überall einlösen kannst (hier solltest du die Quittung gut aufheben falls die Checks doch mal abhanden kommen, werden sie ohne diesen Kaufnachweis nicht ersetzt). Für Bus, Taxi, Postkarten oder Imbiss solltest du zudem immer eine angemessene Menge Bargeld im Portemonnaie haben, je nach Reiseziel um die 100 Euro.

Reisen während des Studiums

Die UNESCO akzeptiert sie als Ausweis studentischer Mobilität und auch sonst ist sie der einzige weltweit anerkannte Nachweis, dass du auch wirklich studierst: die ISIC oder International Student Identity Card. Sie ermöglicht dir in 118 Ländern Rabatte beim Fliegen, in Hotels oder bei Eintrittspreisen und du kannst günstige Reiseversicherungen mit der ISIC abschließen. Du bekommst sie in Deutschland bei Studentenwerken, Studierendenvertretungen oder studentischen Reisebüros für 12 Euro und gegen Vorlage von Pass, Foto und Immatrikulationsbescheinigung, denn vollzeitliches Studieren ist natürlich Grundbedingung.

Übrigens besagt eine forsa-Umfrage vom Juli 2008, dass Reisen ein echter Karrierefaktor sind. Jeder zweite der 1002 Befragten würde eine interessante Reise in seinem Lebenslauf erwähnen. Besonders die jüngeren fänden vor allem Reisen mit einer internationalen Gruppe toll.
Personalberater bestätigen dieses Gefühl. Ein Fernreise im Lebenslauf – vor allem, wenn sie länger gedauert hat – signalisiert dem Personalchef: da bewirbt sich jemand, der mutig und weltoffen ist.  

Quelle: http://www.abiq.de